Durch den Verbesserungsvorschlag von Andre Günter (zweiter von links) und Bernhard Hohmann (dritter von links) können jährlich 32.000 Euro eingespart werden. Für diese Leistung wurden sie von JUMO-Geschäftsführer Bernhard Juchheim (links) und dem Leiter des Betrieblichen Vorschlagswesens Walter Demme (rechts) ausgezeichnet. Es fehlt Christian Fischer.

Mitarbeiter sparen 320.000 Euro ein

JUMO zeichnet beste Vorschläge aus

Das Betriebliche Vorschlagswesen ist eine feste Größe bei der JUMO GmbH & Co. KG. Allein in den letzten fünf Jahren konnten dadurch über zwei Millionen Euro eingespart werden. Die erfolgreichsten Vorschläge aus 2017 wurden im Rahmen einer Feierstunde prämiert.

„Wir müssen immer besser werden, um unsere Position im internationalen Wettbewerb ausbauen zu können. Die Qualität unserer Produkte und Prozesse ist dabei ein wichtiger Erfolgsbaustein“, erläuterte Bernhard Juchheim, geschäftsführender Gesellschafter der JUMO-Unternehmensgruppe bei seiner Begrüßung. Auch der Betriebsratsvorsitzende Thomas Müller betonte, dass die Teilnehmer am Betrieblichen Vorschlagswesen mit ihrem qualitätsorientieren Denken und Handeln wichtige Vorbilder für Kolleginnen und Kollegen seien.

JUMO-Personalleiter Ralf Metschies zeigte sich erfreut über die seit Jahren hohe Teilnehmer- und Vorschlagszahl. „194 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben 2017 am Betrieblichen Vorschlagswesen teilgenommen. Diese haben insgesamt 207 Vorschläge eingereicht, von denen 77 Prozent anerkannt wurden. Durch die Umsetzung der Ideen konnte JUMO im letzten Jahr rund 320.000 Euro an Kosten einsparen.“ Allein mit den drei erstplatzieren Vorschlägen sei eine Kostenersparnis von rund 67.000 Euro erzielt worden.

Walter Demme, Leiter des Betrieblichen Vorschlagswesens bei JUMO, verwies auf weitere Instrumente des Unternehmens zur Generierung von Ideen. Neben dem Betrieblichen Vorschlagswesen, Potenzialen aus Audits und einer Verbesserungsdatenbank seien dies vor allem die sogenannten Ideenboxen, die in jeder Abteilung zu finden sind und die vor allen Dingen für abteilungsinterne Prozessoptimierungen genutzt werden. „Mit Hilfe dieser Boxen konnten wir in den letzten sieben Jahren über 3.000 zusätzliche Verbesserungsvorschläge gewinnen“, erläutert Demme.

Für die erfolgreichste Idee wurden Bernhard Hohmann, Christian Fischer und Andre Günter ausgezeichnet. Durch Ihren Vorschlag zu konstruktiven Änderungen und verbesserten Prozessen bei der Herstellung von Tauchrohranschlüssen konnten im letzten Jahr 32.000 Euro eingespart werden. Auf Platz zwei landete Harald Maier, der dritte Platz ging an Doris Eickhoff. Unter allen Teilnehmern am Betrieblichen Vorschlagswesen wurden darüber hinaus ein Cabrio-Wochenende und eine Städtereise verlost.

Firmenportrait:

Die JUMO-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Fulda beschäftigt weltweit über 2.300 Mitarbeiter und ist einer der führenden Hersteller auf dem Gebiet der industriellen Sensor- und Automatisierungstechnik. JUMO-Produkte kommen rund um den Globus beispielsweise in den Branchen „Heizung und Klima“, „Lebensmittel und Getränke“, „Erneuerbare Energien“ oder „Wasser und Abwasser“ zum Einsatz. Zur Unternehmensgruppe zählen fünf Niederlassungen in Deutschland, 24 Tochtergesellschaften im Ausland sowie mehr als 40 Vertretungen weltweit. Der Umsatz lag im Jahr 2016 bei 220 Millionen Euro.

Kontakt:

JUMO GmbH & Co. KG
Michael Brosig, Pressesprecher
36039 Fulda

Telefon: 0661 6003 238
michael.brosig@jumo.net
www.jumo.net


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